Alstom gewinnt den GreenTec Award 2018 in der Kategorie Mobilität by Schaeffler

04.05.2018 © Alstom/M. Siebert

Der weltweit einzigartige Wasserstoff-Brennstoffzellen Regionalzug von Alstom, der Coradia iLint, gewinnt den GreenTec Award 2018 in der Kategorie Mobilität by Schaeffler. Die Auszeichnung wurde heute im weltgrößten Produktionswerk des französischen Schienenverkehrsherstellers Alstom in Salzgitter (Niedersachsen) übergeben. 

In Anwesenheit von GreenTec Awards-Initiator Sven Krüger überreichten die Jurymitglieder Prof. Dr. Tim Hosenfeldt, Leiter der Zentrale Innovation bei Schaeffler, und Dr.-Ing. Joachim Damasky, Geschäftsführer des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Pate der Kategorie Mobilität, die GreenTec Awards-Urkunde an den Gewinner. Auch der TÜV NORD und die NOW (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellen-technologie), Partner der GreenTec Awards, nahmen an der Vorabpreisverleihung teil. Silvio Konrad, Geschäftsführer des TÜV NORD Systems, lobt den hohen Innovationsgrad des Gewinnerprojektes: „Brennstoffzellen sind eine vielversprechende Technologie, um alternative Antriebe auch in der Bahntechnik weiterzuentwickeln. Das Projekt Coradia iLint von Alstom ist ein guter Ansatz für eine zukunftsweisende, umweltschonende Mobilität.“ Dr.-Ing. Joachim Damasky bemerkt anerkennend: „Unser Sektor befindet sich im Aufbruch, hin zu nachhaltigen Mobilitätslösungen. Am Beispiel Coradia iLint wird sichtbar, dass unsere Möglichkeiten vielfältig sind!“ Prof. Dr. Tim Hosenfeldt ergänzt: „Die Wasserstoff-Technologie zeigt neue Wege zur CO2-freien Mobilität in einer nachhaltigen und defossilisierten Energiekette auf, insbesondere in Bereichen wie der Eisenbahntechnik und dem Schwerlastverkehr.  Alstom überführt das mit dem Wasserstoffzug Coradia iLint eindrucksvoll in die Praxis.“ Der frisch gekürte Gewinner verkündet: „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung. Alstom hat mit dem Brennstoffellenzug Coradia iLint als erster Anbieter weltweit komplett emissionsfreie Technologie zur Serienreife gebracht“, sagt Dr. Jörg Nikutta, Geschäftsführer von Alstom in Deutschland und Österreich. „Tatsächlich haben wir mehr erreicht: ein innovatives Mobilitätskonzept, das nachhaltig und wettbewerbsfähig ist und mitsamt Infrastruktur zur Betankung der Züge von uns Angeboten wird.“

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